(Fast) alles gesehen. Das Wesentliche verstanden. Warum mein Blick auf Projekte heute anders ist.
Seit über 25 Jahren arbeite ich in und an SAP Projekten.
Nicht als Methodenverfechter – sondern als jemand, der operative Realität, Projektmanagement und Entscheidungsebene wieder übereinander bringt.
  • SAP Background: Instandhaltung, Materialwirtschaft
  • Branchen: Industrie, Energie, Logistik, Maschinenbau
  • Über 60 SAP Projekte in Europa, Nordamerika und globalen Setups
  • Rollen: hands-on operativ bis zum Trusted Advisor für C-Level
  • Fokus: Steuerungssicherheit, nicht Projektkosmetik
2001
Erste Anmeldung in SAP
Meine Geschichte ist keine Erfolgsstory, sondern eine voller Irritationen
Zugegeben: ich habe die ersten Jahre meiner Tätigkeit nicht wirklich verstanden, was ich da eigentlich mache. (Und ja, manchmal frage ich mich das heute noch.) Als Junior war ich auf SAP Projekten eingesetzt, erledigte Aufgaben, lieferte Ergebnisse – und hörte gleichzeitig von Tankwagen, die Werkszufahrten verstopften, von Zügen, die stillstanden, und von Produktionslinien, denen plötzlich die Grundlage fehlte. Und das sollte das Ergebnis eines GoLives gewesen sein? Was mich damals umtrieb, war keine Karrierefrage, sondern eine Haltungsfrage: Warum werden Dinge „abgehakt“, obwohl sie operativ offensichtlich nicht sauber sind? Warum gelten Projekte als erfolgreich, obwohl die Realität etwas anderes zeigt? Und wie kann es überhaupt so weit kommen? Diese Irritation hat mich nicht losgelassen – und sie ist der Ursprung meiner heutigen Arbeit.
seit 2002
Funktionale Beratung
Ich habe mir SAP nicht erklären lassen - ich habe es mir erarbeitet.
Statt mich mit Antworten zufriedenzugeben, bin ich bewusst tiefer gegangen. Ich habe operative Aufgaben übernommen, Datenflüsse verfolgt, Prozesse theoretisch analysiert, praktisch im System nachverfolgt und mir die Hände schmutzig gemacht – während ich gleichzeitig beobachtet habe, wie SAP Projekte gesteuert und Entscheidungen getroffen werden. Diese Phase war prägend. Sie hat mir gezeigt, dass Projekte nicht an Methoden scheitern, sondern an fehlender Synchronisation zwischen: operativer Realität , Projektsteuerung , Management-Entscheidung. Auf diesem Fundament habe ich später Teilprojekte und Gesamtprojekte bis auf internationaler Ebene verantwortet – von SAP ERP 4.0 über ECC bis S/4HANA, in Konzernen wie im Mittelstand.
seit 2007
Projekt‒ & Change Management
Ich übersetze zwischen den Ebenen – und genau dort entsteht dann Sicherheit.
Was Kunden an mir schätzen, ist nicht ein einzelnes Modul oder eine Methode, sondern meine Fähigkeit: komplexe, mehrdimensionale SAP Sachverhalte entscheidbar zu machen; operative Konsequenzen von Entscheidungen vorher sichtbar zu machen; Risiken früh zu benennen – auch wenn sie unbequem sind. Lösungen so umzusetzen, dass sie wirklich funktionieren, nicht nur gut aussehen. Ich komme aus der operativen Tiefe – und spreche trotzdem auf Augenhöhe mit CIO, CFO und Steering Committees.
seit 2010
Internationale Teilprojektleitungen
Der Moment, in dem ich Verantwortung neu definiert habe.
Und eines Tages: ein Projekt, zwei Teamleiter mit eingeschränkter Sicht und ohne Fach Know-How. Teams mit Know-How, die nicht gehört wurden. Dadurch ein sehr verzerrtes Lagebild. Vertrauliche Gespräche halfen nicht weiter. Also fing ich an mich zwischen den Ebenen zu bewegen – nicht aus Machtstreben, sondern aus Verantwortung. Mit Rückendeckung der Vorgesetzten überwand ich Projekt- und Hierarchiegrenzen, machte die Lösung objektiv transparent, übernahm faktisch die Steuerung und führte das Teilprojekt erfolgreich zum GoLive - ohne Gesichtsverlust für irgendwen. Ein Vorgesetzter zwinkerte mir zum Abschluss zu. Er hatte ein Glasauge – aber mit dem einen verbliebenen sah er mehr im Projekt als manch andere mit zwei. In diesem Moment war klar: Ich will nicht mehr nur Teil von Projekten oder Methoden sein. Ich übernehme Verantwortung für Steuerungssicherheit.
2012
Festanstellung
Process Owner & Team Lead Rolle mit Linienverantwortung
Ein Ausflug aus der Selbständigkeit in die Anstellung. Echte Process Owner-, Team Lead- und Linienverantwortung. Ein Jahr voller Learnings, in denen ich praktisch erfahren habe, was ich in der Theorie schon immer wusste - und am letzten Tag einvernehmlich auseinander gegangen in dem Wissen, dass ich zwar Verantwortung übernehmen kann, aber mein Potenzial sich nicht innerhalb vorgegebener Projekt-Frameworks und -Zwänge entfalten kann.
seit 2016
S/4HANA
Neues System, alte Herausforderungen
Neues System, alte Herausforderungen: während ich mir weiterhin die neuesten Technologien und Wissen aneigne (inkl. Zertifizierungen) bleiben die Herausforderungen in Projekten diegleichen - das System, die Prozesse und vor allem die Menschen mitzunehmen und zu synchronisieren.
seit 2019
Gesamtprojektleitungen (im Mittelstand)
Operative, Projektmanagement und Steuerung müssen über "dasselbe" Projekt sprechen.
Meine Mission ist klar: ich sorge für Steuerungssicherheit in kleinen und großen SAP Projekten – damit operative Realität, Projektmanagement und Management-Entscheidungen endlich wieder zusammenpassen. Ich tue das, weil ich zu oft gesehen habe, wie gut aufgesetzte Projekte allein daran scheitern, dass entscheidende Zusammenhänge zu spät oder gar nicht erkannt werden. Und weil ich überzeugt bin, dass echte Projektsicherheit nicht durch mehr Reporting entsteht, sondern durch Klarheit, Verantwortung und den Mut, die richtigen Fragen zur richtigen Zeit zu stellen.
seit 2022
Trusted Advisor für C‒Level
Ergebnisse statt Stunden - Klarheit statt Abhängigkeit.
Heute arbeite ich nicht mehr rein stundenbasiert in Projekten, in denen mein Rat zwar eingeholt, aber nicht genutzt wird. Ich arbeite ergebnisorientiert mit Unternehmen, die echte Projektsicherheit wollen. Mein Ansatz ist bewusst klar: kostenfreies Erstgespräch mit echter Substanz transparentes Angebot ohne „Katze im Sack“ ; klare Entscheidung für oder gegen eine Zusammenarbeit; konsequentes Nein zu fachlich falschen oder politisch motivierten Lösungen . Nicht jede Anfrage passt – und genau das schätzen meine Kunden.
Wie könnte eine mögliche Zusammenarbeit aussehen?
Jetzt Termin buchen
Lieber einen Termin zu viel und zu früh als einen zu spät. Viele Projektrisiken werden erst sichtbar, wenn der Handlungsspielraum bereits eingeschränkt ist. Ein frühzeitiges Gespräch schafft Optionen – ohne Verpflichtung, aber mit Weitblick.
Persönliches Vorgespräch
Das Vorgespräch ist vertraulich und dient ausschließlich der Orientierung. Ich "verkaufe" Ihnen nichts, sondern es geht um die ehrliche Klärung, ob und wie eine Zusammenarbeit sinnvoll wäre. Diskret, offen und auf Augenhöhe.
Vertiefender Austausch
Sollten wir im Vorgespräch feststellen, dass eine Zusammenarbeit für Sie Sinn machen könnte, so erarbeiten wir danach gemeinsam eine erste Einordnung Ihrer Situation, klare Hypothesen zu Ursachen und mögliche nächste Schritte.
Vereinbaren Sie jetzt einen kostenlosen, vertraulichen Projektcheck – bevor aus ersten Anzeichen ein echtes Risiko wird.
Markus Kuhn | resventura GmbH
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