Mein CTF Skillset als Kernkompetenz:
Comprehend
Translate
Facilitate
Nach 25 Jahren arbeite ich nur noch nach diesem Prinzip:
1
Verstehen, was im Projekt wirklich passiert.
2
Zwischen Fachbereich, IT und allen Ebenen übersetzen.
3
Und schließlich eine Lösung so vermitteln, dass sie von Allen mitgetragen werden kann.
Warum ist diese Fähigkeit so effektiv - und zugleich so selten?
Steuerungssicherheit in Projekten entsteht nicht durch noch eine Projektmethodik. Sie entsteht, wenn jemand die Situation wirklich versteht, zwischen allen Ebenen übersetzen kann und Lösungen so vermittelt, dass sie von Allen mitgetragen werden können. Meine Arbeit basiert deshalb nicht auf einem zusätzlichen Framework, sondern auf einem Set aus drei Fähigkeiten, die in komplexen SAP Projekten selten gleichzeitig vorhanden sind: Verstehen, Übersetzen und Vermitteln. - Verstehen bedeutet, die tatsächliche Situation hinter Berichten, Rollen und Perspektiven zu erkennen. - Übersetzen bedeutet, diese Realität für alle Beteiligten auf allen Ebenen verständlich zu machen. - Vermitteln bedeutet schließlich, tragfähige Lösungen so zu kommunizieren, dass sie akzeptiert werden können. So unterstütze ich Führungskräfte dabei, komplexe SAP Initiativen wieder unter Kontrolle zu bringen bzw. von vornherein beherrschbar zu machen.
Wie dieses Skillset entstanden ist
C = Comprehend
Verstehen, was wirklich passiert.
Schon früh hatte ich ein ausgeprägtes Bedürfnis, Dinge wirklich zu verstehen.
Oberflächliche Erklärungen haben mich selten zufriedengestellt.
Erst wenn ich Zusammenhänge erkannt und Beobachtungen logisch einordnen konnte, entstand für mich Klarheit.
Genau diese Fähigkeit hilft mir heute in komplexen SAP Projekten.
Ich analysiere Situationen so lange, bis die relevanten Zusammenhänge sichtbar werden und sich ein realistisches Gesamtbild ergibt.
Und solange ich es noch nicht selbst verstanden habe, ist es auch noch nicht ok.
T = Translate
Übersetzen, bis es "Klick" macht.
Mein erstes Projekt war ein Trainings-Projekt. Und ich hatte gar keine andere Wahl als das selbst Gelernte Anderen verständlich zu machen.
Durch meine folgenden, langjährigen Einsätze auf der Fachseite kann ich mich schnell in mein Gegenüber hineinversetzen und nachvollziehen, was ihn fachlich wirklich bewegt. Dadurch spreche ich nicht nur über Anforderungen, sondern tatsächlich die Sprache des Business. Gleichzeitig hilft mir meine frühe Faszination für logische Strukturen bis heute: für viele komplexe Fragestellungen entwickle ich strukturierende Lösungs- oder Perspektivmatrizen, die unterschiedliche Sichtweisen verdeutlichen und Zusammenhänge klar einordnen.
F = Facilitate
Vermitteln, bis es für Alle passt.
Auch diese Fähigkeit hat ihre Wurzeln wahrscheinlich in meiner Kindheit: mir war früh wichtig, dass Konflikte gelöst werden und es allen Beteiligten gut geht.
Später habe ich gelernt, dass Führung auch bedeutet, klare Entscheidungen zu treffen – und dass man es nicht immer allen recht machen kann. Gerade in meiner externen Rolle kann ich jedoch mit ausreichend Abstand auf Situationen schauen.
So gelingt es mir, zwischen IT und Fachbereich sowie zwischen Entscheidungsebene, Projektmanagement und Umsetzung zu vermitteln – bis eine Lösung entsteht, die für alle tragbar ist.
Translating SAP
Warum das Übersetzen nicht nur zwischen IT und Fachbereich, sondern auch zwischen den drei Projektebenen so wichtig ist.
Translating SAP bedeutet nicht nur, zwischen Business und IT zu übersetzen. In vielen Projekten sprechen auch die Projektebenen selbst unterschiedliche Sprachen.
Während die Projektsteuerung in Risiken, Entscheidungen und Zielbildern denkt, bewegt sich das Projektmanagement in Plänen, Abhängigkeiten und Ressourcen – und die Projektdurchführung arbeitet mit technischen Details und operativen Realitäten.
Wenn diese Ebenen ihre Perspektiven nicht gegenseitig verstehen, entstehen Fehlentscheidungen, unrealistische Planungen oder Missverständnisse über den tatsächlichen Projektstatus.
Deshalb ist präzises Übersetzen auch zwischen Steering, Management und Execution entscheidend: erst wenn alle Ebenen dieselbe Realität sehen und verstehen, kann ein SAP Projekt wirklich unter Kontrolle bleiben.
Vor Projektstart / als laufende Qualitätssicherung
Zielsetzung: Präventive Steuerungssicherheit und nachhaltige Projektstabilität
  • Frühzeitiger Realitätsabgleich zwischen operativer Umsetzung, Projektmanagement und Entscheidungsebene
  • Sichtbarmachen schleichender Entkopplungseffekte, bevor sie projektkritisch werden
  • Korrektur unscharfer oder widersprüchlicher Zielbilder, bevor sie in der Umsetzung eskalieren
  • Etablierung klarer Entscheidungslogiken und Eskalationspfade auf Management-Ebene
  • Stärkung der Entscheidungsfähigkeit des Projektleiters, ohne zusätzliche Bürokratie
  • Reduktion von Reibungsverlusten zwischen Fachbereich, IT und Steuerungsgremien
Wirkung:
  • Hohe Planungssicherheit
  • Frühwarnsystem statt Feuerwehreinsatz
  • Ruhiger Projektverlauf mit kontrollierbarer Dynamik
Während eines Projekts / im Krisenfall
Zielsetzung: Schnelle Handlungsfähigkeit und unmittelbare Stabilisierung
  • Schonungslose Klärung der tatsächlichen Projektlage jenseits politischer Narrative
  • Auflösung diffuser Problemwahrnehmungen durch präzises Problem-Reframing
  • Identifikation des entscheidenden Hebels, nicht der Vielzahl von Symptomen
  • Unterbrechen destruktiver Eskalations- und Schuldzuweisungsdynamiken
  • Re-Synchronisierung von operativer Realität, Projektsteuerung und Managementerwartung
  • Herstellung von sofort wirksamen Entscheidungen statt weiterer Analysen Wirkung:
  • Spürbare Beruhigung innerhalb kurzer Zeit
  • Wiedergewonnene Steuerungsfähigkeit
  • Klare Prioritäten und belastbare nächste Schritte
Meine Fähigkeiten im Vergleich.
Interner Projektmanager
Ein guter Projektmanager ist eine wichtige Voraussetzung für das erfolgreiche Gelingen eines Projekts, kann jedoch nur in gewissem Maße und im gesteckten Projektrahmen agieren ohne anzuecken:
Externes
Beratungshaus
Bei auftretenden Problemen wird gern ein vertrautes Beratungshaus hinzugezogen. Externe Berater bringen per se einen anderen Blick mit, jedoch unterliegen auch sie "fremden" Interessen:
Markus Kuhn mit
CTF Skillset
Ich paare die Qualitäten einer internen Projektleitung und die eines externen Beraters mit meinem Geschick über alle Ebenen hinweg aus dem Hintergrund heraus Dinge "zum Laufen" zu bringen:
Wie könnte eine mögliche Zusammenarbeit aussehen?
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Lieber einen Termin zu viel und zu früh als einen zu spät. Viele Projektrisiken werden erst sichtbar, wenn der Handlungsspielraum bereits eingeschränkt ist. Ein frühzeitiges Gespräch schafft Optionen – ohne Verpflichtung, aber mit Weitblick.
Persönliches Vorgespräch
Das Vorgespräch ist vertraulich und dient ausschließlich der Orientierung. Ich "verkaufe" Ihnen nichts, sondern es geht um die ehrliche Klärung, ob und wie eine Zusammenarbeit sinnvoll wäre. Diskret, offen und auf Augenhöhe.
Vertiefender Austausch
Sollten wir im Vorgespräch feststellen, dass eine Zusammenarbeit für Sie Sinn machen könnte, so erarbeiten wir danach gemeinsam eine erste Einordnung Ihrer Situation, klare Hypothesen zu Ursachen und mögliche nächste Schritte.
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Markus Kuhn | resventura GmbH
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